Durchschaut. Jetzt gibt es die Ganzkörperscanner, die Passagiere am Flughafen bis auf die Haut durchleuchten. Und dies natürlich nur aus Gründen der Sicherheit… Laut Hersteller kann man auf der Aufnahme sogar den Schweiß am Rücken der Passagiere erkennen und zudem das Geschlecht eindeutig zuordnen kann. Die schwarz-weiß Bilder sollen Plastik- oder Keramikwaffen identifizieren, was bei den bislang üblichen Body-Scan-Methoden nicht möglich war. (Wie viele Flugzeuge wohl mit Plastikmesser entführt worden sind?!) Einige Datenschützer sehen in dem Body-Screening allerdings einen “außergewöhnlichen Eingriff in die Privatsphäre” von Reisenden. Nackte Passagiere, Fingerabdrücke und Plastiktüten…Was kommt noch?

Gut, dass unser Gehirn nicht ausreichend erforscht wird. Denn Ideen und Kreativität kann man (noch) nicht einfach so scannen und auf dem Bildschirm projizieren. Die Zukunft darf kommen. Bis dahin kann man musizieren und sich darauf freuen, irgendwann mal sich nackte Bilder am Flughafen machen zu dürfen ;).
Schöne Grüße
P.S.: Statt Fahrstuhl- brauchen wir Flughafenmusik, dann wird alles gut :-D

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